Warteliste offen
Start im November 2026
Digitale Personalakte & Personaldokumente – ab November in Planerio
Personaldaten, Dokumente und elektronische Entgeltunterlagen im Mitarbeiterprofil, im selben System wie Ihre Zeiterfassung und Abwesenheiten. Start im November 2026, zunächst für kleinere Betriebe.
- Dokumente hochladen, ablegen, wiederfinden
- Mitarbeitende sehen ihre Unterlagen im Web und in der App
- Lohnabrechnungen aus DATEV automatisch importieren
Auf die Warteliste
Die Digitale Personalakte startet im November 2026, zunächst für kleinere Betriebe. Wer auf der Warteliste steht, bekommt den Early Access vor dem allgemeinen Start und hat genug Zeit, die Unterlagen vor dem 1. Januar 2027 in Ruhe zu übertragen.
Kostenlos und unverbindlich. Wir schicken Ihnen eine E-Mail zur Bestätigung. Ohne Ihren Klick nehmen wir Sie nicht auf.
Die Digitale Personalakte von Planerio führt Personaldaten und HR-Dokumente elektronisch im Mitarbeiterprofil zusammen: Stammdaten, Arbeitsverträge, Lohnabrechnungen und Nachweise. Sie startet im November 2026 und ist zunächst für kleinere Betriebe verfügbar. Hintergrund ist der 1. Januar 2027, denn ab diesem Stichtag müssen Arbeitgeber ihre Entgeltunterlagen nach § 8 Beitragsverfahrensverordnung (BVV) elektronisch führen, während die bisherige Befreiungsmöglichkeit am 31. Dezember 2026 endet.
Über 4.000 Standorte arbeiten bereits mit Planerio
Was die Digitale Personalakte von Planerio bietet

Mitarbeiter-Dokumente digitalisiert
Arbeitsverträge, Nachweise und Lohnabrechnungen laden Sie hoch, ordnen sie Kategorien zu und finden sie über das Mitarbeiterprofil wieder.
Lohnabrechnungen per Klick aus DATEV
Die monatlichen Lohnabrechnungen übernehmen Sie mit einem Klick aus DATEV. Planerio ordnet jedes Dokument automatisch der richtigen Person zu und legt es in deren Mitarbeiterprofil ab, sichtbar im Web und in der Mitarbeiter-App.
Personaldaten mit Struktur
Stammdaten, Kontaktdaten, Bankverbindung und die Angaben für die Lohnabrechnung liegen in vorbereiteten Feldgruppen im Mitarbeiterprofil – statt in Listen und Ordnern nebenher.
Zugriff für Ihr Team
Mitarbeitende sehen ihre eigenen Unterlagen im Web und in der Planerio App – dort, wo sie ohnehin ihre Zeiterfassung und Abwesenheiten sehen.



Was sich zum 1. Januar 2027 ändert
Bisher konnten Arbeitgeber ihre Entgeltunterlagen auf Papier führen, wenn sie sich davon befreien ließen. Diese Übergangsregelung endet am 31. Dezember 2026.
- Entgeltunterlagen elektronisch: Ab dem 1. Januar 2027 gilt die elektronische Führung nach § 8 Beitragsverfahrensverordnung (BVV) ohne Ausnahme
- Keine Mischform mehr: Entgeltunterlagen teils digital, teils auf Papier zu führen, ist ab dem Stichtag nicht mehr zulässig.
- Nicht die ganze Akte: Pflicht sind die Entgeltunterlagen, nicht sämtliche Personalunterlagen. Zeugnisse, Abmahnungen oder Bewerbungen dürfen weiterhin in Papier vorliegen.
Praxis-Tipp: Die Prüfung der Deutschen Rentenversicherung läuft in der Regel im Vierjahresrhythmus und schaut zurück. Wer im Januar 2027 anfängt, digitalisiert die Vergangenheit unter Zeitdruck. Der ruhigere Weg: die laufenden Unterlagen ab sofort elektronisch ordnen und die Vorbereitung starten.
Rechtsstand: September 2026. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.
Digitale Personalakte & Dokumente in Planerio
Jetzt vormerken lassen
Tragen Sie sich in die Warteliste ein und richten Sie die Digitale Personalakte ab November ein. So sind Ihre Entgeltunterlagen zum 1. Januar 2027 elektronisch geführt, ohne zusätzliches Produkt und ohne zweite Datenhaltung.
FAQ
Häufige Fragen – kurz beantwortet:
Eine digitale Personalakte ist die elektronische Sammlung der Daten und Dokumente zu einem Arbeitsverhältnis – von den Stammdaten über den Arbeitsvertrag bis zur Lohnabrechnung. Sie ersetzt die Papierakte und regelt über Berechtigungen, wer welche Information sehen darf. Mehr dazu im Personal-Wiki.
Pflicht ist ab dem 1. Januar 2027 die elektronische Führung der Entgeltunterlagen nach § 8 Beitragsverfahrensverordnung (BVV). Das ist ein Teil der Personalakte, nicht die gesamte Akte. Die Befreiungsmöglichkeit endet am 31. Dezember 2026.
Ab November 2026, zunächst für kleinere Betriebe. Damit bleiben rund zwei Monate, um Daten und Dokumente vor dem Stichtag 1. Januar 2027 zu übertragen. Wer auf der Warteliste steht, wird zum Start informiert.
Zum Start im November 2026 ist die Digitale Personalakte für kleinere Betriebe verfügbar, größere Organisationen folgen danach. Wer sich auf die Warteliste setzt, erfährt den Zeitpunkt für die eigene Größenklasse zuerst.
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